KRV Coesfeld und KRV Münster siegreich im Münsterländer Pferdestärken Cup

Premiere der Mannschaftsprüfung ein voller Erfolg

 

Am Donnerstag Abend stand die neu entwickelte und gut besuchte Mannschaftsprüfung der vier Kreisreiterverbände Münster, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf auf dem Programm. Am Schluss der insgesamt zehn Wertungsprüfungen standen der KRV Coesfeld und Münster als gemeinsame Sieger fest, gemeinsam auf Rang drei platzierten sich der KRV Steinfurt und Warendorf.

Spannung und interessanten Sport versprach das Konzept von Anfang an. Jeder Kreisreiterverband stellt eine Mannschaft mit vierzehn Reitern: Vier Dressur-, acht Springreiter sowie zwei Reiter für ein Ponyrennen. Die Prüfungen fanden jeweils in den Klassen A bis S statt. Eine Besonderheit dabei war die ebenfalls in der Abteilung gerittene S-Dressur, die eigens für diesen Wettkampf entwickelt wurde. Bereits nach den Dressurprüfungen wurde das Kopf-an-Kopf-Rennen der Verbände deutlich – So lagen Coesfeld und Münster mit je 72 Punkten gemeinsam auf dem ersten Platz, es folgten Steinfurt mit 71 und Warendorf mit 69 Punkten. Mit dem Beginn der Springprüfung stieg die Stimmung der Zuschauer nochmals an, denn auch in den folgenden Springen der Klasse A bis S zeigte sich das hohe Niveau der Reiter und Pferde. So lagen nach den Springprüfungen wiederum Münster (146 Punkte) und Coesfeld (144) dicht beieinander, es folgten Warendorf (140) und Steinfurt (138). Die Entscheidung brachten schließlich die beiden mitreißenden Ponyrennen.

 

Die siegreichen Verbände Coesfeld und Münster erhielten je 4.000 Euro zur freien Verfügung, Steinfurt und Warendorf je 1.500 Euro. Die für den KRV Münster gestartete Marie Schulze Topphoff erklärte bei der Siegerehrung: „Ich bin überwältigt von der Kulisse und habe gar nicht damit gerechnet, dass eine Mannschaftsprüfungen solchen Anklang findet.“ Und auch Veranstalter Hendrik Snoek stellte begeistert fest: „Es ist eine tolle Veranstaltung geworden und ich glaube, dass wir sie im nächsten Jahr wiederholen – Mir hat es unglaublich viel Spaß gemacht.“

 

Quelle: Westfälischen Reiterverein e.V.

Katja Arens

 

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