“Bei Longina ist alles bestens, sie macht einen sehr guten Eindruck.”

Peter Schiergen, Trainer aus Köln-Weidenpesch

Härteste Gegnerin für Wunder sollte allerdings Longina (A. de Vries) sein, die Peter Schiergen in Köln für das Gestüt Ittlingen des Wittener Einrichtungsunternehmers Manfred Ostermann vorbereitet. Sie siegte in Berlin-Hoppegarten im Diana-Trial. Ihr niederländischer Jockey reitet in der Form seines Lebens und führt die deutsche Jockeystatistik mit Vorsprung an. „Bei Longina ist alles bestens, sie macht einen sehr guten Eindruck“, sagt ihr Trainer Peter Schiergen, der außerdem Nina’s Terz (D. Porcu) aufbietet. „Sie kennt die Bahn und ist gut drauf“, meint der Coach.

 

 

Waldemar Hickst, ebenfalls Trainer in Köln, ist mit zwei Kandidatinnen vertreten. Ajaxana triumphierte auf dieser Bahn in den klassischen 1000 Guineas über die Meile. Nach ihrem zweiten Platz aktuell in der Grand Prix-Klasse in Hannover nannte Hickst die „Diana“ als nächstes Ziel, auch wenn die dort geforderten 2200 Meter für Ajaxana, die Klaus Hofmann aus Wiesbaden gehört, unbekanntes Terrain sind. Der Franzose Anthony Crastus wird ihr Jockey sein. Die zweite Hickst-Teilnehmerin ist Gestüt Fährhofs Lacy (S. De Sousa), zuletzt Zweite in Hamburg zu Papagena Star. „Bis jetzt hat uns Ajaxana nie enttäuscht, hat immer ihre Form gezeigt. Ich hoffe, dass sie über den Weg kommt, Klasse hat sie. Lacy kommt die Bahn in Düsseldorf entgegen, dort hat sie schon gewonnen. Es könnte ein spannendes Rennen werden“, sagt Hickst.

 

Mit Ninfea (E. Pedroza) ist auch eine Schwester des einstigen Super-Stars Novellist dabei (er gewann 2013 u.a. die King George in Ascot, ein internationales Renommier-Rennen). Startzeit dieses „klassischen Rennens“ ist am Sonntag um 17:15 Uhr.

 

Quelle: Direktorium für Vollblutzucht und Rennen e.V.

 

Foto: Marc Rühl

„Bei Longina ist alles bestens, sie macht einen sehr guten Eindruck“