Dressur-Gala in Perl mit starkem Feld im NÜRNBERGER BURG-POKAL

Auf dem Weg zu den Weltreiterspielen Ende August ist das Turnier auf dem Peterhof in Perl ein wichtiger Meilenstein. Als Gastgeber der ersten Sichtung für die Dressurreiter können die Gastgeber Arlette Jasper-Kohl und Professor Edwin Kohl mit einem starken Feld aufwarten. Während Reiter und Pferde auf Grand Prix-Niveau um einen der Plätze in der Mannschaft kämpfen, haben sie in der Qualifikation die Möglichkeit, ihre jungen Talente vorzustellen. Mit Fabienne Lütkemeier, Dorothee Schneider, Kristina Sprehe und Isabell Werth nutzen gleich vier Reiterinnen aus dem Championatskader diese Chance.

Darüber hinaus sind zahlreiche weitere Top-Ausbilder im Dreiländereck am Rande der deutsch-französisch-luxemburgischen Grenze am Start. So versuchen Eva Möller und Brigitte Wittig ebenfalls, mit einem Sieg in der am Samstag ab 10.00 Uhr stattfindenden Qualifikationsprüfung ihren Platz im Finale zu sichern, dass Mitte Dezember ausgetragen wird.

 

Einen ersten Geschmack auf die Stärke des Feldes gibt es bereits am Freitag, 27. Juni. Um 13.25 Uhr beginnt die Einlaufprüfung, in der die Teilnehmer die Möglichkeit haben, sich an die Bedingungen zu gewöhnen.

 

Der 1992 auf Initiative von Hans-Peter Schmidt, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der NÜRNBERGER Versicherung, initiierte NÜRNBERGER BURG-POKAL hat sich zur weltweit wichtigsten Prüfung in der Ausbildung junger Dressurpferde entwickelt. Seit 15 Jahren gehören Teilnehmer aus dem Finale dieses Wettbewerbs zu den Mitgliedern des deutschen Championatskaders. Für die Olympischen Spiele von London 2012 und die Dressureuropameisterschaften in Dänemark im vergangenen Jahr wurden ausschließlich Pferde nominiert, die über den NÜRNBERGER BURG-POKAL gefördert wurden. Bei den kontinentalen Titelkämpfen 2013 holte die deutsche Equipe nach 2005 erstmals wieder Gold in der Mannschaftswertung.

 

Dass dieser Wettbewerb auch international höchstes Ansehen genießt, zeigt der Umstand, dass Paare aus Spanien, Finnland, Großbritannien und Luxemburg versuchen, die Qualität ihrer jungen Pferde zu zeigen.

 

Quelle: mh public relations

Michael Heinen

 

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